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Gesichtsstraffung
beim Mann
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Erweitertes MACS-Lift (mit Lidstraffung)
Zusätzliche dritte Naht zur
Straffung der Wange und unteren Augenpartie kombiniert
mit einer Entfernung der überschüssigen
Haut am Unterlid.
SMAS-Facelift
Bei stärkerer Faltenbildung
an den Wangen und einem deutlichen Hautüberschuß
am Hals muß die Haut und das bindegewebige Gerüst
des Gesichtes (SMAS) bis zum Hals gelöst und
gestrafft werden.
Die erforderlichen Hautschnitte werden im behaarten
Bereich der Schläfe angesezt, verlaufen vor/in
und hinter der Ohrmuschel und laufen schließlich
in Richtung auf den haartragenden Hinterkopf aus.
Es werden feinste kosmetische Nahttechniken verwendet,
so daß die Narben bei ungestörtem Heilverlauf
bald nicht mehr zu sehen sind. Bei stark sichtbaren
Muskelbändern am Hals können alle drei Verfahren
durch einen zusätzlichen kleinen Schnitt unterhalb
des Kinns ergänzt werden. Diese Technik führt
zu einer Verbesserung der Kontour und damit zu einer
zusätzlichen Straffung des Halses.
Die
Entscheidung über die Wahl der OP-Technik muß
in einem ausführlichen Beratungsgespräch
erfolgen. Der Eingriff wird entweder in Lokalanästhesie
mit dem sogenannten Dämmerschlaf kombiniert-
oder in Vollnarkose durchgeführt. Die Dauer eines
MACS-Liftings beträgt ca. 1-2 Stunden, ein SMAS-Lifting
hat eine Operationszeit von 2-3 Stunden.
Die Nachbehandlung
Je
nach Ausmaß des Eingriffs kann der Patient entweder
am späten Nachmittag abgeholt werden oder in
das benachbarte Hotel gehen oder in der Klinik bleiben.
Der weiche Kopfverband wird bereits am ersten Tag
nach der Operation gewechselt. Am dritten Tag nach
der Operation kann der Kopf bereits wieder gewaschen
werden. Körperliche Anstrengungen sollten jedoch
bis zum Fadenzug am 14. Tag vermieden werden. Die
meisten Schwellungen und Blutergüsse klingen
innerhalb der ersten 2 Wochen wieder ab. In Abhängigkeit
von der Art des Liftings ist man zwischen einer Woche
und 14 Tagen wieder gesellschafts- und arbeitsfähig.
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Facelift,
Facelifting, Gesichtsstraffung, Halsstraffung
Einige
der sichtbarsten Zeichen des Alterungsprozesses erscheinen
im Gesicht. Obwohl diese Veränderungen allmählich
vor sich gehen, kann der Tag kommen, an dem Sie in
den Spiegel schauen und feststellen, daß Ihr
Gesicht die Spuren der Zeit zeigt. Die Motivationen
für eine Gesichtsstraffung sind vielfältig,
oft fühlt man sich im Inneren viel jünger
und man hat den Wunsch wieder frischer und erholter
auszusehen.
Wann ist ein Facelift
angebracht ?
Auch
wenn die meisten Facelifts im Alter zwischen 40 und
60 Jahren durchgeführt werden, so spielt nicht
so sehr das Alter sondern das Ausmaß der Faltenbildung
eine Rolle bei der Entscheidung für ein Facelift.
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störende Faktoren:
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eine
tiefe Falte zwischen Nase und
Mundwinkeln (sog. Nasolabialfalte)
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Verlust
der Kontour an der
Kinnlinie
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Hängebäckchen
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Falten
im Wangenbereich, Hohlwangen
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Faltenbildung,
hängende Haut oder
überschüssiges Fettgewebe am Hals
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Welche Möglichkeiten
des chirurgischen Facelift gibt es ?
Im
Laufe der Jahre wurden ausgehend vom klassischen Facelift
viele Variationen entwickelt. Der Trend geht eindeutig
weg von der bloßen Gesichtsstraffung und berücksichtigt
den Wunsch der Patienten zu einem frischen, harmonischen
und natürlichem Aussehen. Es ist wichtig zu beachten,
daß im Gesicht im Laufe des Alterns oft Volumenverschiebungen
stattfinden:
Volumenmangel beteht an den Wangen und Lippen, Volumenüberschuß
am seitlichen Kinn und am Hals. Neue Verfahren beinhalten
die Straffung in mehreren Gewebschichten sowie die
Korrektur der o.g. Proportionsverschiebungen. Für
ein harmonisches Gesamtbild ist es oft sinnvoll, das
Facelift duch andere Verfahren, z.B. Mini-Fettabsaugung,
Aufspritzung durch Eigenfett, eine Lidplastik oder
ein Augenbrauenlifting/Stirnlifting zu ergänzen.
Einfaches
MACS-Lift ("kleines" Lifting):
Minimale Narbe vor bzw.
im Ohr und an der Schläfe, d.h. keine Narbe hinter
dem Ohr und am Hinterkopf. Doppelschichtiges Lifting
mit zwei Spezialnähten zur Straffung von Wangen
und Hals Vorteil dieser neusten Methode, die eine
Weiterentwicklung des S-Liftes darstellt, ist eine
Verbesserung der Haltbarkeit des Liftings bei minimalen
Narben, eine Verkürzung der OP-Zeit
und eine Reduktion der Risiken . Diese Technik ist
bei jüngeren Patienten angebracht.
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