Tattooentfernung

Tattooentfernung

Tattoos sind – wie jeder weiß - eine dauerhafte Maßnahme. Dies ist vor allem dann sehr problematisch, wenn sie in jugendlichem Leichtsinn oder in blinder Verliebtheit gemacht werden. Denn sowohl Leichtsinn als auch Verliebtheit sind nicht selten vergänglich. Die Tätowierung dagegen bleibt für immer. Glücklicherweise haben auch Wissenschaftler und Mediziner dieses Problem erkennt und haben Maßnahmen zur Entfernung der nicht mehr erwünschten Tattoos entwickelt. Diese werden sogar immer weiter optimiert, so dass die Vorgehensweise bei der Entfernung immer schonender wird.

Wie werden Tattoos entfernt?

 

Tattoos sind als Farbmoleküle fest in der Haut verankert und können von ihr nicht abgebaut werden. Deshalb müssen diese Farbmoleküle mechanisch entfernt werden. Die rohste Methode, die auf keinen Fall zu empfehlen ist, ist das Herausschneiden. Ein solches Vorgehen ist zum Glück aber auch gar nicht mehr notwendig. Denn mittlerweile werden hierfür Laser verwendet, die die Haut intakt lassen. Sie sind so kalibriert, dass sie die Farbe entfernen können, ohne dass dabei die Haut dauerhaft verletzt wird. Eine solche Laserentfernung kann natürlich nicht selbst vorgenommen werden. Hierfür sind meist mehrere Termine bei einer Fachkraft nötig, die durchaus auch Geld kosten. Mittlerweile werden aber auch Vorgehensweisen entwickelt, die ohne Laser auskommen. Diese werden von einzelnen Unternehmen angeboten und sind noch relativ neu.


Gibt es Alternativen zu der Entfernung eines Tattoos?

 

Mancher ist sich unschlüssig darüber, ob das betreffende Tattoo denn wirklich entfernt werden soll. Zum Beispiel kann es zwar unschön aussehen, aber dennoch eine positive und willkommene Erinnerung darstellen. In einem solchen Fall gibt es auch Alternativen zur Entfernung. Tattoos können zum Beispiel mittels Camouflage abgedeckt werden. Diese ist in Drogerien oder im Internet in verschiedenen hautidentischen Farbnuancen erhältlich. Es handelt sich dabei um eine sehr stark deckende Creme, die genau für solche Zwecke gemacht wurde. Eine gern gewählte Alternative ist auch die Übertätowierung, um das Tattoo schöner zu machen. So bildet es immer noch eine Erinnerung, kann aber gleichzeitig dann auch optischen Ansprüchen gerecht werden.